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WEBDESIGN FALL 3

Onlineshop

Das Konzept ist einfach. Man nehme ein Shopsystem und bindet die Produktpalette ein. Über das Internet ist der Fachhandel und der Endkunde zu beliefern. Online Handel bedeutet Verzicht auf ein kostenintensives Ladenlokal. Kapitalbindende Lagerhaltung entfällt, da der Onlineshop eine reine Vermittlungsform inne hat oder die Ware durch den Lieferanten innerhalb eines Werktages zu beziehen ist.

Alles ist dynamisch. Die Navigation erfolgt per JavaScript. Suchmaschinenfreundliche URLs sind dem Shopsystem fremd. Jeder einzelne Klick bekommt über eine Reihe von PHP Skripten die entsprechende Session ID mitgeliefert.

Auf eine beschreibende Texterstellung verzichtet der Shopbetreiber ganz. Kurze Beschreibungen erfolgen nur bei den einzelnen Produkten, die als derart "exotisch" zu bezeichnen sind, die nur sachverständige Experten kennen können.

 

Alle Onlineshops bauen auf diesem Grundprinzip auf. Die Betreiber fragen sich, warum es mit den Besucherzahlen nicht so recht klappen will?

 

Ausgangsbasis einer Onlineshop Suchmaschinenoptimierung sind die dynamischen URLs inform der Session IDs. Genau betrachtet werden die IDs nur bei der Bestell- und Kaufabwicklung benötigt. Durch dynamische Session IDs werden jedem Kunden personifizierte Daten zugewiesen. Solange ein Kunde im Onlineshop blättert und sucht, sind die Session IDs unnötig wie ein Kropf. Statt in der Browsereingabenleiste einen stichaltigen Dateipfad zu sehen, offenbaren sich  unidentifizierbare Zeichenketten vor den Augen der Besucher. Über ein mod_rewrite werden die dynamischen URLs über den Apache Server in statische überführt.

 

Im nächsten Schritt geht es der JavaSript Navigation an den Kragen. Die Grundlagen bilden Buttons, in die textkonforme Bezeichnungen beim Klicken zu laden sind. Die Suchmaschinen können den Links folgen und in ihren Index integrieren. Wer sich von der bestehenden Navigationsmethode nicht trennen möchte, dem sei ein «Breadcrumb Trail», einer Krümelpfad Navigation, zu empfehlen.

Jedes Produkt wird mit einem «Related Item Link» versehen, um Besucher zu informieren, welche ähnlichen Produkte zu erwerben sind. Die Suchmaschinen folgen den ausgestreuten Links und können mit der Kategorisierung beginnen.

Bei den Produktbeschreibungen reichen Artikelnummer und exotische Bezeichnungen nicht aus, um von den Besuchern und Suchmaschinen gefunden zu werden. Ergänzungen mit den relevanten Suchbegriffen müssen folgen.