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Russen Links

Russisches Link Roulette

Ein Trend ist seit einer gewissen Zeit in der SEO Szene ungebremst: Linkbuilding aus Russland und anderen osteuropäischen Ländern soll «erlahmte Gäule» zum Galoppieren bringen. Insider vermelden wahre Wunder und fügen stolz hinzu, Russen Links sind günstiger als normale Links zu haben.

 

Seit Herbst letzten Jahres ließ Matt Cutts, ein Vertreter von dem Suchmaschinenriesen Google verläuten, ein massives Vorgehen gegen Russen Links ist in Planung. Was zu dieser Zeit noch belächelt wurde, hat einigen Firmen im letzten Monat das Genick gebrochen.

 

Statt mit den Suchbegriffen ganz vorne zu stehen, werden die Webseiten auf nachgelagerte Seiten durchgereicht. Dabei gilt: Wer nicht auf der ersten Seite bei Google zu finden ist, dessen Existenz tendiert im Internet gegen Null.

Russen Links - heftige Debatten in Blogs und Foren


In Blogs und in Foren tauchen Beiträge auf, die von einem massiven Ranking Verlust von SEO Agenturen und Kunden berichten. Ob alles mit den Russen Links zu begründen ist, das steht momentan noch in den Sternen. Hätte beim Linkbuilding ein Großteil aus russischen Links bestanden, dann wäre der Ranking Verlust noch begründbar. Das Angeschnittene, Google nimmt Russen Links aus der Bewertung heraus, ist nicht auszuschließen, wird aber sicherlich nicht für derartige Ranking Kapriolen verantwortlich sein.


Der Fingerzeig ist eindeutig auf die Ankündigung von Matt Cutts gerichtet: Ist das die ganze oder nur die halbe Wahrheit, warum Unternehmen mit einer Penalty (Abstrafung) bedacht wurden? Fragen über Fragen häufen sich, aber in einem konnte man sich im Vorfeld bereits sicher sein: Wie bei der Abstrafung eines Linkkaufs im Jahr 2007, so konnten sich Unternehmen sicher sein, auch wenn die Masche mit den Russen Links ziehen sollte, irgendwann ist ein Ende absehbar.

Was möchte Google sehen? - richtig «Trust, Autorität und Qualität» und die Frage scheint in diesem Zusammenhang angemessen, ob mit Anabolika hochgezüchtete Link Farmen aus Russland derartige Paradigmen erfüllen können?

Getreu dem Motto: Nur wer hoch fliegt, der kann auch tief stürzen.

Über dieses Sprichwort muss jeder nachdenken, wenn er die geeigneten Methoden einer SEO Optimierung vornimmt. Was über Monate anhält muss nicht unbedingt von Dauer sein. Und wenn man die eigene Seite oder eine Kundenwebseite durch Russen Links (und anderen Black Hat Faktoren) ins Nirwana befördert hat, dann braucht man am Ende auch nicht jammern.

 

» 2 Kommentare
1"http://www.koeln-dialog.d"
 25. September 2009 15:05 Köln | Dialog
Die Diskussion um die Russenlinks ist ja nun fast beendet - kurios war, wie sich viele SEOS auf dieses Thema gestürzt haben und sich selber den White-Hat aufgesetzt haben ;-)
2"www.koeln-dialog.de"
 25. September 2009 15:07 Köln | Dialog
Die Diskussion um die Russenlinks ist nun fast beendet - kurios war, wie sich viele SEOS auf dieses Thema gestürzt haben und sich selber den White-Hat aufgesetzt haben
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