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Google und Bilder
Google und Bilder |
| 2. November 2008 | |
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Die Sache mit den Bildern
Beim Webdesign gilt für die Suchmaschinenoptimierung zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Zum einen muss dem Besucher ein ansprechendes Webdesign entgegentreten und zum anderen müssen die Webseiten den Richtlinien von Google und Co. entsprechen.
Eine Webseite ohne Bilder gilt als fade. In einer schnelllebigen Zeit nehmen sich die Besucher nur wenig Zeit, um Texte zu lesen. Bilder sind das ideale Mittel, um Besucher visuell zu informieren und die Besucher dazu zu verleiten, die Verweildauer auf den Webseiten zu erhöhen.
Webseiten werden immer farbenfroher. Animationen und viele bunte und peppige Bilder sind auf den Webseiten vorzufinden. Weniger ist mehr! Unlängst ist bekannt, die Suchmaschinen haben mit Bildern ihrer Probleme. Außer einem hinterlegten "title" und einem "alt-Attribut" können die Suchmaschinen den Bildern momentan keine weiteren Informationen entlocken. Sicherlich Google hat bereits angekündigt, dass eine Auswertung von Bildern in Arbeit ist. Auf den Bildern enthaltene Schriftzüge von Straßen oder Firmen sollen zukünftig von Google identifizierbar sein. Doch bis alles Angekündigte in die Realität umgesetzt wird, das liegt noch in den Sternen.
Wenn Bilder bei den Webseiten zum Einsatz kommen sollen, dann gelten folgende Richtlinien zu beachten. Statt ein Bild im Jpeg-Format abzuspeichern ist es vorteilhaft ein Gif-Bild zu konvertieren. Eine Reduzierung um 2/3 Drittel der Dateigröße kann die Folge sein. Zwar stellen bei der Vielzahl der Breitbandverbindungen die Ladezeit eine untergeordnete Rolle dar, aber der HTML-Code wird durch eine zu große Bilddatei nur unnötig aufgebläht.
Nicht die Quantität, sondern die Qualität siegt bei der Einbringung von Bildern. Die Suchmaschinen können unterscheiden, in welchem Verhältnis Texte in Relation zu einem Bildmaterial stehen.
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