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DMOZ

3. November 2008
Ein Eintrag im DMOZ Verzeichnis ist Pflicht

Auch wenn das Open Directory Project (DMOZ) zunehmend in die Kritik gerät, einen Eintrag sollten Webmaster immer vornehmen. Eine Aufnahme ist zwar nicht garantiert und dauert recht lange. Viele Verzeichnisse und Suchdienste basieren auf DMOZ, was zu einer Aufnahme und einem automatischen Linkaufbau dienlich ist.

 

Die Bedeutung von DMOZ ist bei Google zwar am Schrumpfen, aber Google geht davon aus, dass ein begutachteter und freigeschalteter Beitrag nach wie vor eine gewisse Bedeutung zugemessen werden kann. Und was das menschliche Auge für gut bemessen hat, kann auch für Google nicht schädlich sein.

 

Unlängst ist bekannt, dass es bei DMOZ interne Querelen gibt. Überall da, wo Menschen ihre Arbeit verrichten, gibt es unterschiedliche Meinungen. Der eine schaltet eine Anfrage frei, während der andere eine Freischaltung wieder zurücknimmt.

 

Dieses Prinzip ist auch bei Wikipedia vorzufinden. Ein unique ausgerichteter Artikel, dessen Inhalt hochqualitativ ausgerichtet war und dessen Sachverhalt nicht bei Wikipedia vorzufinden war, wurde nur nach wenigen Minuten mit einem Löschvermerk versehen. Es dauerte knapp eine Stunde und der Artikel war von der Bildfläche verschunden.

 

Auf Fragen, warum der Text gelöscht wurde, verwies man auf die internen Richtlinien. Ein Verstoß war nicht festzustellen und im Endeffekt ist von einer reinen Schikane auszugehen.

 

Im Gegensatz zu einem Wikipedia Eintrag dauert ein DMOZ Eintrag nur wenige Minuten. Die Zeit sollte sich jeder nehmen. Sollte eine Freischaltung erfolgen, dann ist es natürlich positiv zu werten.  

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